sylke Känner

Ich bin Mutter von zwei wunderbaren erwachsenen Kindern und lebe mit meinem Mann im Hamburger Süden. Mit Mitte zwanzig kam ich das erste mal über einen Freund mit Tai Chi und Meditation in Kontakt. Durch diese – für mich bis dahin ungewohnte – Art und Weise in Kontakt mit Stille und Langsamkeit zu sein, habe ich das erste Mal bemerkt, wie wenig Ruhe und Gelassenheit ich in mir und in meinem Leben hatte. 

Seitdem beschäftige ich mich immer wieder neu mit Fragen danach, wie Körpererfahrung und seelisches Wohlbefinden zusammenwirken, wie Menschen zu innerem Frieden und Glück finden können, und wie auch in belastenden Situationen innere Balance gefunden werden kann. Es waren meine eigenen Umbruchsituationen im Leben, die - so schwierig sie waren - mich am meisten bereichert haben, die meine Tai Chi- und Meditationspraxis haben wachsen lassen, und die meinen Wunsch genährt haben, meine Erfahrungen mit anderen zu teilen. MBSR ist für mich ein wunderbarer und leichter Zugang dazu, die vielen Schätze und Potenziale der Achtsamkeit für das eigene Leben erfahrbar und nutzbar zu machen. 

  • Diplom-Pädagogin mit viel Erfahrung als Fach- und Führungskraft in Wissenschaft, Bildung und Sozialwirtschaft
  • MBSR-Lehrerin (Ausbildung am Institut für Achtsamkeit, IAS)
  • Tai Chi Lehrerin (4-jährige Ausbildung bei Daniel Grolle, Hamburg)
  • Mehrjährige Meditationspraxis (Achtsamkeit, Vipassana, Metta und Tonglen), wichtige LehrerInnen: Marie Mannschatz, Karin Krudup, Yesche U. Regel, Frits Koster, Erik van den Brink, Chris Germer
  • Intensive eigene Praxis und Ausbildung in Tai Chi und achtsamer Körperarbeit
  • Fortbildungen in Somatic Experiencing und Traumapädagogik
  • Kurs-Zertifizierung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention der Krankenkassen
  • Mitgliedschaften: MBSR/MBCT-Verband, BVTQ Bundesvereinigung für Taijiquan & Qigong 

Berufliche Stationen:

  • seit Feb 2018: Selbstständige Trainerin und Dozentin für Achtsamkeit/MBSR, Mitgefühl und Achtsame Körperarbeit/Tai Chi
  • seit Jun 2017: Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Qualitätsentwicklung des MBSR/MBCT-Verbands
  • Jun 2016 - Feb 2018: Angebots- und Projektentwicklung  im Institut für Achtsamkeit (IAS)
  • Okt 2016 - Jun 2017: Achtsamkeits- und Körpertherapeutin an der Klinik für Stressmedizin des AK Harburg
  • Jan 2010 - Sep 2016: Referentin für Grundsatzfragen und Bildung, Betreuung und Erziehung beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg
  • Apr 2007 - Dez 2009: Abteilungsleiterin für Soziales und Internationales im Studierendenwerk Hamburg
  • Mai 2001 - Dez 2006: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrbeauftragte und Projektentwicklung an der Universität Bielefeld

 

Daniel Grimm

Zum Tai Chi kam ich ursprünglich durch das Klavierspiel. Beim Spielen hatte ich meistens ziemlich verspannte Schultern und Arme und war deswegen auf der Suche nach einem Weg zu mehr Körperbewusstsein. Durch das Tai Chi lernte ich damals, mich beim Spielen zu entspannen, so dass ich mit mehr Leichtigkeit und Freude Musik machen konnte.

Mittlerweile ist das Tai Chi für mich zu einem umfassenden Weg zu mehr Entspannung, Gelassenheit, Frieden und Offenheit geworden. Dabei interessiere ich mich vor allem dafür, wie man die Prinzipien des Tai Chi auf das alltägliche Leben übertragen kann und wie uns diese helfen können, mit den kleinen und großen Herausforderungen im Leben besser umzugehen. Um meine Tai Chi Praxis zu vertiefen habe ich eine mehrjährige Lehrerausbildung absolviert (bei Daniel Grolle, Hamburg). Neben dem Tai Chi beschäftige ich mich außerdem mit buddhistischen Meditationstechniken insbesondere der Vipassana und Metta-Meditation. Beides empfinde ich als große Bereicherung.

Seit meinem abgeschlossenem Studium in Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Universität Hamburg arbeite ich als Sozialpädagoge und lebe zusammen mit meiner Frau im Süden von Hamburg.